Paganini!

Niklas Liepe & Friends  

Die Glocke - Großer Saal
Domsheide 6 - 8
28195 Bremen

Tickets from €15.00
Concessions available

Event organiser: concerts PAMPLONA concert management UG (haftungsbeschränkt), Johannistisch 34, 14532 Kleinmachnow, Deutschland

Tickets


Event info

Jung, Innovativ, Kreativ: Niklas Liepe ist einer der herausragendsten jungen Solisten unserer Zeit. Mit seinem New Paganini Project hat er dies besonders eindrucksvoll gezeigt – dabei begeistert er mit neuen Bearbeitungen der berühmten 24 Capricen, die ursprünglich von dem legendären italienischen Komponisten, Geiger und Gitarristen Niccolo Paganini komponiert wurden.

Dieses Project, das bei SONY Classical als CD erschien, wird der junge Geiger Niklas Liepe nun in kammermusikalischer Besetzung präsentieren. Dazu hat er seine ganz besonderen musikalischen Weggefährten mit internationalen Renomée eingeladen.

In der zweiten Konzerthälfte erklingt eines der berühmtesten und beliebtesten Kammermusikwerke überhaupt: das Oktett für Klarinette, Horn, Fagott und Streicher von dem Wiener Komponisten Franz Schubert.

Moderiert wird das Konzert von Holger Wemhoff, der bereits mit Klassik Stars wie Anna Netrebko, Lang Lang und Andreas Ottensamer zusammengearbeitet hat.


Künstler

Niklas Liepe, Solo Violine

Yamei Yu, Violine
N.N., Violine
Blythe Teh-Engstroem, Viola
François Thirault, Violoncello
Uxía Martínez Botana, Kontrabass
Irvin Venyš, Klarinette
Christian Kunert, Fagott
Ben Goldscheider, Horn
Nils Liepe, Klavier
Nico Gerstmayer, Schlagzeug

Holger Wemhoff, Moderation


Programm

Niccolo Paganini (1782-1840)


Caprice Nr.1 in E-Dur

für Solo-Violine mit der hinzugefügten Klavierbegleitung [1853]
von Robert Schumann (1810 - 1856)
orchestriert [2016] von Andreas N. Tarkmann (*1956)


Caprice Nr. 6 in g-moll

“Trance - Paraphrase über Paganinis sechste Caprice”
für Solo-Violine mit der hinzugefügten Orchesterbegleitung [2016]
von Tobias Rokahr (*1972)


Caprice Nr. 11 in C-Dur

für Solo-Violine mit der hinzugefügten Orchesterbegleitung [op.1, 2016]
von Friedrich Heinrich Kern (*1980)


Caprice Nr. 12 in As-Dur

für Solo-Violine mit der hinzugefügten Orchesterbegleitung [2017]
von Stephan Lenz (*1963)


Caprice Nr. 13 in B-Dur

mit der hinzugefügten Klavierbegleitung [1913]
von Fritz Kreisler (1875 - 1962)
orchestriert [2016] von Andreas N. Tarkmann (*1956)


Caprice Nr. 14 in Es- Dur

für Solo-Violine mit der hinzugefügten Orchesterbegleitung [2016]
von Andreas N. Tarkmann (*1956)


Caprice Nr. 17 in Es-Dur

für Solo-Violine mit der hinzugefügten Klavierbegleitung [1926]
von Adolf Busch (1891 - 1952)
orchestriert [2016] von Andreas N. Tarkmann (*1956)


Caprice Nr.19 in Es-Dur

für Solo-Violine mit der hinzugefügten Orchesterbegleitung [2016]
von Dominik J. Dieterle (*1989)


Caprice Nr. 20 in D-Dur

für Solo-Violine mit der hinzugefügten Klavierbegleitung [1935]
von Mario Pilati (1903 - 1938)
orchestriert [2016] von Andreas N. Tarkmann (*1956)


Caprice Nr. 21 in A-Dur

für Solo-Violine mit der hinzugefügten Klavierbegleitung [1926]
von Karol Szymanowski (1882 - 1937)
orchestriert [2016] von Andreas N. Tarkmann (*1956)


Caprice Nr. 23 in Es-Dur

für Solo-Violine mit der hinzugefügten Klavierbegleitung [1853]
von Robert Schumann (1810 - 1856)
orchestriert [2016] von Andreas N. Tarkmann (*1956)


Paganini-Jazz (2007)

für Klavier von Fazil Say (*1970)
arrangiert für Jazzquartett [2017] von Andreas N. Tarkmann (*1956)


Pause


Franz Schubert (1797-1828)
Oktett für Klarinette, Horn, Fagott und Streicher, D 803


Foto: © Kaupo Kikkas

Location

Die Glocke
Domsheide 4
28195 Bremen
Germany
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Aufgrund ihrer brillanten Akustik ist „Die Glocke“ in Bremen bei Künstlern wie Besuchern als erstklassiges Konzerthaus bekannt. Nicht umsonst zählte Herbert von Karajan, einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts, sie sogar zu den drei besten Konzertsälen Europas.

Aufgeteilt wird das traditionsreiche Haus in einen großen Saal mit 1400 Plätzen und einen kleinen Saal mit Platz für etwa 430 Zuschauer. Beide Säle sowie das geräumige Foyer sind im Stil des Art Déco gestaltet, wodurch Die Glocke ihren ganz eigenen Charme erhält. Obwohl das Gebäude schon seit dem 9. Jahrhundert existiert, wird es erst seit 1869 als Konzertsaal genutzt. Heute, nach mehreren Sanierungs- und Restaurationsarbeiten, bestehen die besten Voraussetzungen für die unterschiedlichsten Veranstaltungen. So finden in der Glocke neben Klassik-, Jazz- und A-cappella-Konzerten nun auch erstklassige Theater- und Musicalaufführungen, Lesungen sowie Comedy- und Kabarettabende statt.

Eine der wichtigsten Kulturinstitutionen des norddeutschen Raumes lädt Sie ein. Kommen Sie in den Genuss von hochkarätigen Darbietungen verschiedener namhafter Künstler und Ensembles. Besuchen Sie Die Glocke in Bremen!