James Blunt - Once Upon A Mind Tour -

Fulda Domplatz
Paulustor 5
36037 Fulda

Event organiser: Provinztour Konzert- und Theateragentur GmbH & Co. KG, Blumenstraße 33, 74196 Neuenstadt, Deutschland

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Event info

Mit „You’re Beautiful” landete James Blunt 2005 einen Riesenhit. Davon, ein One-Hit-Wonder zu sein, ist der britische Singer-Songwriter jedoch meilenweit entfernt.
Eigentlich hatte James Blunt ganz andere Karrierepläne. Der Familientradition folgend, absolvierte er eine Ausbildung bei der britischen Armee. Vom Militär an die Spitze der Charts – ein außergewöhnlicher Weg, den James Blunt da eingeschlagen hat. Ein Glück für uns, sonst wären wir nie in den Hörgenuss von „You’re Beautiful”, „1973”, „Stay the Night”, „Bonfire Heart” und all den anderen wunderschönen James-Blunt-Ohrwürmern gekommen.
Nun besann sich James Blunt auf seine Wurzeln und veröffentlichte am 25. Oktober sein neues Album „Once Upon A Mind“. Bereits davor erschien die Single „Cold“, ein lebhaft sprudelnder Song über die Liebe. Nachdem er auf seinem letzten Album „The Afterlove“ mit elektronischen Klängen flirtete, kehrt James Blunt auf seinem neuen Album zu dem zurück, was er beherrscht wie kaum ein anderer: Zeitlose Songs schreiben, die Herz und Kopf gleichermaßen berühren. Genau diese Spritzigkeit von „Cold“ prägt auch die übrigen zehn Songs auf „Once Upon A Mind“, seinem insgesamt sechsten Studioalbum. Reich an Höhepunkten, darunter die ergreifende Ballade „Monsters“, die Pop-Coolness von „5 Miles“ und das Country-gefärbte „Halfway“.

Location

Fuldaer Dom
Eduard-Schick-Platz 3
36037 Fulda
Germany
Plan route

Die bedeutendste Barockkirche Hessens und das Wahrzeichen der Stadt: Eindrucksvoll erheben sich die Türme des Fuldaer Doms über der Stadt und prägen seit Jahrhunderten ihr Bild. Nicht nur im religiösen, auch im kulturellen Leben Fuldas ist der Dom fest verankert. Durch die umliegenden Parkanlagen und das in Sichtweite liegende Stadtschloss erhält der Dom St. Salvator ein besonders elegantes Flair.

Anfang des 18. Jahrhunderts wurde der Fuldaer Dom nach Plänen des Architekten Johann Dientzenhofer, in Anlehnung an das Aussehen des Petersdomes, erbaut. Der Vorgängerbau, die Ratgar-Basilika, war einst die größte Basilika nördlich der Alpen und lieferte teilweise die Fundamente für das neue Gotteshaus, das 1752 in den Rang einer Kathedrale erhoben wurde. Große Bedeutung hat der Fuldaer Dom nach wie vor für zahlreiche Pilger, die hierher zur Bonifatiuswallfahrt aufbrechen. In der Krypta des Domes St. Salvator ist Wynfreth Bonifatius, der bedeutende Missionar und Kirchenreformer des 8. Jahrhunderts, dem die Missionierung der Germanen und das Fällen der für sie heiligen Donareiche zu verdanken ist, bestattet.

1980 strömten mehr als 100.000 Gläubige auf den Domplatz vor der imposanten Fassade der Kathedrale, um dort Papst Johannes Paul II. zu empfangen. Außerdem zieht der Fuldaer Dom regelmäßig Besucher zu zahlreichen hochkarätigen Konzerten an. Dann kann nicht nur bei Orgelkonzerten die Klangpracht der Domorgel genossen werden, sondern im Sommer vor dem Dom auch zu Open-Air Konzerten von Superstars wie Joe Cocker, Nena oder Chris de Burgh getanzt werden.