"Dui do on de Sell" - Und Du lach´sch halt

Petra Binder und Doris Reichenauer  

Festhalle Althengstett
Jahnstraße
75382 Althengstett

Tickets from €23.00

Event organiser: SV Althengstett, Bergstraße 20, 75382 Althengstett, Deutschland

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Petra Binder und Doris Reichenauer alias „Dui do on de Sell“ haben in den letzten Jahren die Spitze des schwäbischen Kabaretts im Sturm erobert. Charmant und authentisch durchqueren die Damen den alltäglichen Wahnsinn, der mit einer gehörigen Portion Sarkasmus und Selbstironie wohl in jedem Gast eigene Erinnerungen weckt.

Die temperamentvollen und wortgewaltigen Prachtfrauen karikieren den schwäbischen Feingeist überspitzt und schlagfertig. Weder das Publikum noch sie selbst bleiben hierbei verschont. Natürlich bleibt die Gürtellinie die Grenze des guten Geschmacks, obwohl auf den ein oder anderen zotigen Spruch nicht verzichtet werden kann. Binder und Reichenauer bringen alles auf den Tisch, ob halbherzige Partnersuche im World Wide Web oder Ärger mit dem Alten, die Mädels schlittern lustig von Situation zu Situation.

Mit „Dui do on de Sell“ erleben Sie ein Mundartkabarett, welches sich generationsübergreifend in die Herzen des Publikums spielt und haufenweise Lacher garantiert. Freuen Sie sich auf schwäbische Abendunterhaltung vom Allerfeinsten.

Location

Markuskirche Althengstett
Kirchgasse 8
75382 Althengstett
Germany
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Image of the venue

Schon seit Jahrhunderten prägt die Markuskirche mit ihrem Turm das Bild Althengstetts. Die ehemalige Wehrkirche dient nicht bloß ihrer Gemeinde als geistlicher Mittelpunkt, sondern beherbergt auch immer wieder kulturelle Veranstaltungen.

Die Ursprünge der Markuskirche lassen sich bis ins Mittelalter verfolgen. Nach einer Überlieferung soll ihre Vorgängerkirche sogar durch Papst Leo IX. geweiht worden sein. Die Geschichte der heutigen Kirche begann mit dem Bau des Chores um 1500, der jetzt durch seine kunstvollen, bunten Glasfenster beeindruckt. Der Erbauung des schlichten Kirchenschiffs fiel später der Wehrcharakter der Kirche zum Opfer. Einst war die Anlage umgeben von einem Wassergraben.

Die farbigen Fenster im Chor wurden erst 1956 erschaffen und stellen die Botschaft des für die Gläubigen gestorbenen Christus in den Mittelpunkt. Um die Fenster besser sehen zu können, wurde in den 50er Jahren die Orgelempore entfernt und die neue Walcker-Orgel tiefer als die vorherige eingebaut.