Adventskonzert des Sinfonischen Blasorchesters Korbach/Lelbach

Nikolaikirche Korbach
Kirchstraße
34497 Korbach

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Event organiser: Kreisstadt Korbach, Sozial- und Kulturamt, Hagenstr.5, 34497 Korbach, Deutschland

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per €10.00

Ermäßigt

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Information on concessions

Informationen zu Ermäßigungen:
Für viele Veranstaltungen der Kreis- und Hansestadt Korbach und des vhs-Kulturforums Korbach e. V. erhalten Schüler und Studenten 5,- € Ermäßigung, Menschen mit Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen B oder H erhalten eine Freikarte für die Begleitperson. Diese ist nur in der Korbach-Information erhältlich. Vhs-Mitglieder erhalten bei Veranstaltungen des vhs-Kulturforums Korbach e. V. 5,- € Ermäßigung.

Inwieweit ermäßigte Karten erhältlich sind, wird aus der Preisinformation der Veranstaltung ersichtlich.

Garderobenpflicht bei Veranstaltungen in der Stadthalle Korbach und im Bürgerhaus Korbach:
Aus Sicherheitsgründen dürfen Mäntel und Jacken nicht mit in die Veranstaltungsräume genommen werden. Wir bitten um Beachtung und Rücksichtnahme.
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Event info

Tradiotionelles Konzert zum 1. Advent.
Feierliche und besinnliche Musik beim Alternativen Weihnachtsmarkt

Location

Kilianskirche
Kirchplatz
34497 Korbach
Germany
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Schon seit mehreren Jahrhunderten prägt die Nikolaikirche mit ihrem schiefen Turm die Silhouette der Stadt Korbach. Als eine von zwei mittelalterlichen Kirchen der Stadt beherbergt die denkmalgeschützte Nikolaikirche einige alte und wertvolle Ausstattungsstücke.

Die Hallenkirche wurde zwischen 1395 und 1460 erbaut und bedurfte zur Fertigstellung einiger großzügiger Spenden. Begonnen wurde zunächst mit dem Bau des Turms, dessen Dach durch die Jahrhunderte hinweg mehrmals erneuert werden musste. Die gotische Nikolaikirche selbst ist seit 600 Jahren nahezu unverändert geblieben: Noch immer betritt man das Gotteshaus über ein von schlanken Filialen eingefasstes Westportal.

Im Inneren der Nikolaikirche fällt der Blick zuerst auf den kunstvollen Hochaltar, der Szenen aus der Weihnachtsgeschichte zeigt. Auch das spätgotische Kruzifix und die Steinkanzel sind äußerst sehenswert. Vielen unbekannt ist die 1640 angelegte Gruft, die sich unter der Kirche befindet. In ihr sind Fürst Georg Friedrich von Waldeck, in einem prunkvollen Alabastergrab, sowie zahlreiche weitere Angehörige der Eisenberger Linie bestattet.